Donnerstag, 22. November 2018, 20:30 Uhr

Valsecchi & Nater: «Macht Liebe!»

Valsecchi & Nater sind eine Zwei-Mann-Kabarett-Band. In Ihrem vierten Programm suchen die bissigen Satiriker nur eines: Harmonie! Und zwar auch zwischen ihren zweistimmigen Liedern. Das Problem ist bloss: die böse Welt ist voll von Widersprüchlichkeiten und falschen Tönen. Da kann man noch so schön dagegen ansingen. Und auch sie selbst sind vor launischem Gezänke nicht gefeit. Statt Liebe zu machen, pflegt man(n) die Liebe zur Macht. Wie soll man da von der Konkurrenz zur Konkordanz finden? Und überhaupt, wieso kommt nicht einfach plötzlich eine Lichtgestalt und löst alles in Liebe auf?!

Valsecchi & Nater entlarven die Tücken des Systems und finden ständig wunde Stellen, auch bei sich selbst. Witzig, frech und schonungslos.

Mundart/Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 29. November 2018, 20:30 Uhr

Gerhard Tschan: «Getönt»

Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten. Er drückt die Klangfarbe aus der Tontube. Er vertönt sich auf dem Akkordeon. Doch seine falschen Töne sind richtig gesetzt. Sie sind das Salz in der Klangsuppe.

Und immer gibt bei Gerhard – Teil des Duos Schertenlaib & Jegerlehner – die Komik den Ton an: Gelobt wird in den höchsten Tönen. Wunderschön ertönt der Klang ihres Gangs im langen Gang. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht. Mit Gerhard Tschan ziehen Sie das grosse Sang- und Klanglos!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Mittwoch,
12. Dezember 2018,
20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

siJamais: «kriminell»

Von der Kleinkunst zerrieben hatten sich die Musikerinnen im Streit getrennt. Doch auf der Suche nach einem glamouröseren Leben schlitterten sie allesamt auf die schiefe Bahn. Nun finden sie sich in derselben Zelle wieder. Eine gemeinere Strafe hätte sich das Schicksal nicht ausdenken können! Für ihr neustes Programm bedient sich das Trio ungeniert bei zahlreichen literarischen, filmischen und musikalischen Vorlagen. Gekonnt führen die drei Künstlerinnen unterschiedliche Musikstile zusammen: Eigenes und Fremdes, Chansons und Schlager, Klezmer und Pop, Ohrwürmer und Wiederentdeckungen, originell arrangiert. Ein lustvolles Wechselspiel zwischen berührendem Humor und augenzwinkerndem Melodram.

Mit Simone Schranz, Jacqueline Bernard und Mia Schultz. Regie: Andreas Stadler

Ein weiterer Fall aus unserer «Tatort-Heimat»-Reihe – kriminell gut!

Mundart/Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20:30 Uhr

Veri: «Rückblick»

Bereits zum zwölften Mal blickt Veri auf die ihm eigene Art auf ein vergangenes Jahr zurück. Veri spricht Klartext zu den charmanten Lügen der Politiker, dem alltäglichen Bschiss der Konzerne und der gekauften Wahrheit in den Medien. Vergnüglich zieht er Bilanz und rechnet mit einem Augenzwinkern ab. Veri behält den Durch-Blick beim Rück-Blick und kommentiert die Miseren der letzten zwölf Monate. Trocken und pointiert. Ein kabarettistisches Résumé des Jahres 2018 – nicht immer politisch korrekt, aber sehr witzig und träf.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Silvester-Special!

Montag, 31. Dezember 2018

Jobert & Pancetta: «Heimspiel»

Jobert und Pancetta sind ein skurriles Paar, jenseits jeglicher Mode, nicht mehr ganz jung. Sie mögen es, einander zu korrigieren. Peinlich ist es ihnen jedoch hauptsächlich für den andern. Eine kleine Bühne mit Tisch, Kommode, zwei Stühlen und eine Tür, die nirgends oder überall hinführt. Das ist die von Jobert und Pancetta ersehnte Welt, die sie nun in Beschlag nehmen. Der Alltag kann beginnen. Aber Wohnen bietet unzählige Fallstricke, Konflikte sind kaum zu vermeiden. Das stellt auch ihre Beziehung auf eine harte Probe. Und Zuschauer wie Sie sie sein könnten, bringen sie durcheinander. Dabei wären die Rollen doch verteilt: du schaust zu und ich spiele dir was vor. Jobert & Pancetta (Eveline Dietrich und Robert Stofer) scheinen da Unklarheiten zu haben, und gewisse Zweifel machen sich breit ...

Ein lustvolles Spiel von kleinen Krisen, grossen Lappalien, ätzenden Nichtigkeiten und dem Kampf der Geschlechter gegen den gemeinsamen Feind. Schauen Sie selbst – und keine Angst, Sie müssen nicht mitspielen. Menf empfiehlt: Geniessen Sie einen äusserst unterhaltsamen Rutsch – bei uns in der Heimat!

Mundart | ab 17:30 Uhr 5-Gänge-Silvester-Menu 125.–/Person inklusive Apéro-Cüpli | Theater inkl. Mitternachts-Cüpli 45.– | Bühne-Bar ab 21 Uhr | Theaterbeginn 21:30 Uhr (ohne Pause)


...und an jedem Bühnenabend, im Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch