Vorpremière!

Donnerstag, 12. September 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT

ZUSATZVORSTELLUNG 23.11.19 Info

Stéphanie Berger: «Aufbruch»

Vieles hat Stéphanie Berger schon erlebt: den Rohrbruch in der Zahnarztpraxis, den Zusammenbruch beim Staubwischen, den Knochenbruch beim Einhornreiten, den Kontaktabbruch vom Postboten… Nun ist es Zeit für den letzten Bruch: den Aufbruch in eine neue Berger-Ära! Atemberaubende Tanzchoreographien, aufwendige Pyrotechnik, extravagante Kostüme – all das finden Sie mit Sicherheit woanders. Denn in ihrer neuen, vierten Comedy-Show «Aufbruch» erleben Sie die unvergleichliche Comedienne gnadenlos ehrlich, pur und echt. Brechen Sie auf und lassen Sie sich von Stéphanie mitreissen, berühren, inspirieren: Lachen Sie Ihre Altlasten raus! Menf ist sicher: Frau Berger bringt nicht nur Glanz in unser altes Gemäuer...

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 21. September 2019, 20:30 Uhr

Tobias Heinemann: «Journey»

Das neue und sechste abendfüllende Soloprogramm von Gedankenleser Tobias Heinemann. In dieser extrem interaktiven Show spielt der Mentalist mit den Wahrnehmungen der Zuschauer, analysiert sein Gegenüber messerscharf und hypnotisiert wie ein moderner Sherlock Holmes. Gekonnt geht der «Gedankenjäger» (SRF) mit Emotionen um und versteht es, die Zuschauer komplett in seinen Bann zu ziehen. Lügen werden mit Leichtigkeit aufgedeckt, Gedanken werden gelesen, bevor sie zu Ende gedacht sind und mit noch nie dagewesenen Experimenten sorgt Tobias für Spannung, Staunen und grenzenlose Begeisterung – und die eine oder andere Atemnot!

Heinemanns Soloprogramme brachten ihn weit über den deutschen Sprachraum hinaus in die ganze Welt. «Journey»ist eine unglaubliche und einzigartige Reise, die Sie nicht vergessen werden. Hautnah und exklusiv – man muss es erlebt haben. Menf sagt: einfach nur wow!!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Première!

Donnerstag,
26. September 2019, 20:30 Uhr

Diener & Bachmann: «Die Abenteuer des Don Chilischote»

Don Quijote und Sancho Panza in der Schweiz. Sie sind Narren und darum frei. Sie kämpfen gegen Pfeffermühlen und Windparks. Alles wird verdreht. Aus dem Ticktack der Uhr wird die Taktik des Fussballtrainers. Bachmann zupft am Cello, Diener an seinem Bart. Diener schleudert Worte ins Publikum, Bachmann seinen Bogen aus Pferdehaar. Diener träumt von Pferdehaar, sein Kopf ist licht. Bachmann träumt vom Licht.

Die freie Adaption von Cervantes’ Don Quijote de la Mancha vereint Spoken Word und Musik. Es handelt vom Abenteuer des Lebens, vom heldenhaften Kampf für eine bessere Welt und gegen die bösen Geister der Quarter- Life-Krise, von der unerschrockenen Suche nach dem Sinn des Lebens und der wahren Liebe.

Wort: Manuel Diener (der Eine von Interrobang!?), Cello: Lorenz Bachmann
Menf meint: Es muss etwas bedeuten, wenn ein pro argovia artist 2020 bei uns Premiere feiert!.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 3. Oktober 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Freitag, 4. Oktober 2019, 20:30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG – AUSVERKAUFT!

Michel Gammenthaler: «Hä...?»

Mit seinem sechsten Comedy-Zauber-Programm bringt Michel Gammenthaler gute Nachrichten: Frauen sind übersinnlicher als Männer, Aberglaube ist Ansichtssache und Drogenkonsum hat gewaltige Vorteile. Michel Gammenthaler zeigt, wie sich mit ein, zwei Handgriffen eine eigene Realität basteln lässt, warum wir Kopfkino brauchen und was passiert, wenn wir zu viele Bücher gleichzeitig lesen. Er bezieht seine Zuschauer charmant ins Geschehen mit ein und spielt so nicht nur für sie, sondern auch mit ihnen. Und das so lange, bis sich alle absolut sicher sind, dass eigentlich gar nichts sicher ist.

«Hä...?», die Reaktion auf verblüffende Tricks und schräge Gedanken des mehrfach ausgezeichneten Kabarettisten, der Einsteins Motto treu bleibt: so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Menf: Hä?! 11 Jahre gibt’s die Bühne Heimat – und er ist das erste Mal bei uns...?

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Donnerstag, 10. und Freitag, 11. Oktober 2019, jeweils 20:30 Uhr

Knuth & Tucek: «Heimat – ein Ammenmärchen»

Kontinente driften, Polkappen schmelzen, Millionen wandern, Unionen brechen, Drohnen fliegen, Algorithmen regieren und Volksversteher brüllen, während auf helvetischen Balkonen immer noch die postfaktischen Geranien blühen: Zuhause ist, wo nichts gesprengt wird. Knuth & Tucek, die Königinnen dunkler Märchenstunden, knallen liederliche Farbbeutel an Patrias stahlgraue Fassade, zersingen patridiotische Schierlingsbecher und migrieren musengeküsst und zaunreitend über die Grenzen un- heimeliger Vaterländer – eine Heimsuchung der weiblichsten Art, eine Un-Hymne an die Kraft der Kunst.

Menf weiss: Wenn jemand die Heimat so richtig auseinander nehmen kann, dann die beiden!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Dienstag, 15. Oktober 2019, 20:30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG!

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Nina Dimitri & Silvana Gargiulo: «Il Disastro»

Alles beginnt ganz normal ... Es hätte eine der üblichen und routinierten Theatervorstellungen werden sollen, doch noch während der Vorbereitungen geschieht etwas Verstörendes, Unerwartetes und nichts ist mehr so, wie es war. Das Publikum wartet auf die Vorstellung und so sind die beiden Schauspielerinnen (gespielt von Silvana Gargiulo und Nina Dimitri) gezwungen, zu improvisieren und sich neu zu erfinden – und eine Vorstellung zu spielen, die es so zuvor noch gar nie gab! «Il Disastro» ist ein Stück mit überraschender Wendung, Situationskomik, Leidenschaft und Groteske, bei der die Freude am Spiel und die Kunst der Darstel- lung aufs Wunderbarste zusammenkommen. Konzept und Regie: Ueli Bichsel & Anna Frey.

Menf freut sich: das wünschenswerteste Disaster, das es gibt!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 25. Oktober 2019, 20:30 Uhr
AUSVERKAUFT!

Christine Prayon: «Die Diplom-Animatöse»

Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon, dem Fernsehpublikum besonders als Birte Schneider aus der «ZDF heute-show» bekannt, hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen. Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Frau Prayon wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt – Hauptsache absurd und ohne Chansons. Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösenkarriere wendet sich Christine nun den Enthüllungen zu, auf die wir lange gewartet haben: Sie verrät uns endlich, ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Menf kann’s kaum erwarten: Ein lang gehegter Wunsch geht in Erfüllung!

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Donnerstag, 31. Oktober 2019, 20:30 Uhr

fe-m@ail & Band:
«LIEDER-isch»

Der unverkennbare Mix aus Musik, Kleinkunst und Theater zieht sich als roter Faden durchs Programm. Es geht dabei einmal quer durchs Repertoire von Songs, Chansons, Liedern, Eigenem und zu eigen Gemachtem: in Deutsch, Englisch, Mundart und mit einer Prise Niederländisch.

Sprachwitz und Selbstironie werden geboten, aber es wird auch mal glamourös, wenn’s denn sein muss. Die Be- anspruchung von Geist und Zwerchfell sind natürliche Voraussetzung und stehen im Beipackzettel von fe-m@il. Mit Tanja Baumberger (Stimme), Martin Zangerl (Musikalische Leitung, Tasten und Stimme), David Jegge (Bass) und Johannes Gutschfleisch (Schlagzeug).

Menf meint: Schlicht eine tolle Band, die Abwechslung auf die Bühne und in die Heimat bringt!

Weltsprache | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 7. und Freitag, 8. November 2019, jeweils 20:30 Uhr

Strohmann-Kauz: «Sitzläder»

Die kultigen Senioren Ruedi und Heinz hauen ab und kriegen Besuch von aufsässigen Zeitgenossen und sitzengebliebenen Kameraden. Ungewollt ziviler Ungehorsam führt sie in eine abenteuerliche Geschichte um ihren neuen, alten Zufluchtsort, den letzten Stammtisch. «Sitzläder» erzählt über Erinnerungen und Leidenschaft, entlebte Dorfkerne und Innenstädte, über junge Nostalgie, echte Freundschaft und alte Kampfbereitschaft.

Menf ist ein Bitzeli stolz: Zum ersten Mal mit offizieller Doppelvorstellung – das soll was heissen!

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Donnerstag, 21. November 2019, 20:30 Uhr

Uta Köbernick: «Ich bin noch nicht fertig»

Zu früh gefreut? Ja, aber wann sonst. In Köbernicks neuem Programm wird die Welt nicht geschönt, aber schöner. «Ich bin noch nicht fertig» ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheissung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung. Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand. Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde. Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei. Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten. Ist vollendete Skizze.

Menf sagt: Es ist ein Genuss, wie leise diese Frau schreien kann – intellektuell UND akustisch.

Hochdeutsch | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Samstag, 23. November 2019, 20:30 Uhr
ZUSATZVORSTELLUNG

Stéphanie Berger: «Aufbruch»

Vieles hat Stéphanie Berger schon erlebt: den Rohrbruch in der Zahnarztpraxis, den Zusammenbruch beim Staubwischen, den Knochenbruch beim Einhornreiten, den Kontaktabbruch vom Postboten… Nun ist es Zeit für den letzten Bruch: den Aufbruch in eine neue Berger-Ära! Atemberaubende Tanzchoreographien, aufwendige Pyrotechnik, extravagante Kostüme – all das finden Sie mit Sicherheit woanders. Denn in ihrer neuen, vierten Comedy-Show «Aufbruch» erleben Sie die unvergleichliche Comedienne gnadenlos ehrlich, pur und echt. Brechen Sie auf und lassen Sie sich von Stéphanie mitreissen, berühren, inspirieren: Lachen Sie Ihre Altlasten raus! Menf ist sicher: Frau Berger bringt nicht nur Glanz in unser altes Gemäuer...

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 38.–


Freitag, 29. November 2019, 20:30 Uhr

Die Gebirgspoeten: «Arthrose vom Napf – ein Justizirrtum»

Unerhörtes hat sich zugetragen: Ein Gesangsbanause hat die Herbsttournee eines Jodlerchors ruiniert. Auf der Suche nach Gerechtigkeit treten in einem skurrilen Strafprozess üble Machenschaften zutage. Ein schwedischer Sägeexperte, eine Fotofalle und ein ausschliesslich im Genitiv sprechender Taxifahrer treten in den Zeugenstand. In ihrem neuen Bühnenprogramm werden die Gebirgspoeten zum Gericht und wühlen auf absurde und aberwit- zige Weise in den Niederungen eines Dorfes. Von und mit: Rolf Hermann, Matto Kämpf, Achim Parterre.

Menf: Gebirgspoeten = Deutsch für Monty Python?

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


CD-Taufe

Samstag,
7. Dezember 2019, 20:30 Uhr

The Plagiators: «The Greatest Hits»

Coverversionen? Bittesehr! Bei den Songs von The Plagiators handelt es sich um die Originale, auch wenn Bands wie Radiohead, The Beatles, Creedence Clearwater, Neil Young, Eels, Roxy Music oder Supertramp damit berühmt geworden sind. Das Quintett kommt weitgehend unverstärkt daher mit Akustischer Gitarre, Geige und Cello, Bass und Schlagzeug und mehrstimmigem Gesang.

The Plagiators taufen in der Heimat ihre brandneue CD «The Greatest Hits»!

Mit Martin Perini (Gesang/Gitarre), Franziska Perini (Geige/Gesang), Tinu Sitter (Schlagzeug/Keyboard/Gesang), Imbi Gassmann (Bass), Oliver Keller (Kontrabass) und Susanne Flückiger (Cello/Gesang).

Weltsprache | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 13. Dezember 2019, 20:30 Uhr

PerpetuoMobileTeatro: «Scrooge – es ist nie zu spät»

Maskenspiel frei nach Charles Dickens’ «A Christmas Carol».

Der verbitterte alte Geizhals Scrooge hat seine Seele verkauft und sein Leben geopfert, um Karriere zu machen und reich zu werden. Er verbringt seine einsamen Abende nur in Gesellschaft seines Geldschrankes. Er hasst den Sonntag und alle Feiertage, denn für ihn sind sie reine Zeitverschwendung. An diesem Heiligabend jedoch wird Scrooge heimgesucht vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley... Wird er die Anteilnahme und Lebensfreude wiederentdecken?

Die Tessiner Compagnia haucht mit ihren ausdrucksstarken Masken, den Kostümen, der eigens für das Stück komponierten Musik und dem genial reduzierten Bühnenbild dieser universellen Geschichte neues Leben ein. Mit Marco Cupellari, Brita Kleindienst und David Labanca. Menf schwärmt: Ein Zauber der besonderen Art!

Erzähler in Deutsch, Spiel ohne Worte | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Freitag, 20. Dezember 2019, 20:30 Uhr

Veri: «2019 – der Jahresrückblick»

Bereits zum dreizehnten Mal blickt Veri auf die ihm eigene Art auf ein vergangenes Jahr zurück. Veri spricht Klartext zu den charmanten Lügen der Politiker, dem alltäglichen Bschiss der Konzerne und der gekauften Wahrheit in den Medien. Vergnüglich zieht er Bilanz und rechnet mit einem Augenzwinkern ab. Veri behält den Durch-Blick beim Rück-Blick und kommentiert die Miseren der letzten zwölf Monate. Trocken und pointiert. Ein kabarettistisches Résumé des Jahres 2019 – nicht immer politisch korrekt, aber sehr witzig und träf.

Mundart | Bühne-Bar ab 19:30 Uhr | Eintritt 35.–


Silvester-Special

Dienstag,
31. Dezember 2019

Pasta del Amore:
«SHOW ZÄME!»

Sie sind zurück. Nach acht Jahren sinnlosen Darbens stehen Bruno Maurer und Christian Gysi endlich wieder gemeinsam auf der Bühne und machen sich mit viel Hingabe von allem tiefsinnigen Trash und intellektuellem Unsinn, der sich so angesammelt hat, frei. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Spielfreude setzen Pasta del Amore alles um, was ihnen an theatralen Darstellungsformen über den Weg läuft. Das Publikum geniesst an diesem Abend einen kompletten Blockbuster in optimierter Länge, lässt sich von Stammtischgesprächen den Horizont erweitern, bewundert das aktuelle Weltgeschehen unter neuen Aspekten und geht zu diffizilen Klängen eines Elektroduos ab. Und zwischen den Nummern bleibt Platz für alles, was den beiden an spontanen Ergüssen zu Geiste steigt. Verpasst etwas Anderes!

Menf hält fest: Wer an der Künstlerbörse abräumt, kommt nicht an der Heimat vorbei!

Mundart | Theater inkl. Mitternachts-Cüpli 45.– | Bühne-Bar ab 21 Uhr | Theaterbeginn 21:30 Uhr (mit Pause)

ab 17:30 Uhr im Restaurant 5-Gänge-Silvester-Menu 125.–/Person inklusive Apéro-Cüpli


...und an jedem Bühnenabend, im benachbarten Wirtshaus zur Heimat, ab 18 Uhr:

«Theater-Special»: 2- oder 3-Gänge-Auswahl-Menu 48.–/56.– pro Person

Platzreservationen können direkt im Ticketformular gemacht werden.

Werden Sie Bühne-Genossenschafter/in!

Die 2014 gegründete «Genossenschaft Bühne Heimat Ehrendingen» hat den Teil der Liegenschaft, in der sich die Bühne seit 2009 befindet, gekauft und damit den Fortbestand des Kleinkunstbetriebs gesichert. Die ersten erfolgten Umbauten konnten die Qualität des Kleinkunstgenusses in der Bühne Heimat bereits wesentlich steigern. Allerdings stehen weitere dringliche Investitionen an – werden Sie darum «MitinhaberIn» einer Kleinskunstbühne!

Alle weiteren Infos finden Sie auf unserer Website www.gnossi-heimat.ch